Das Digital Loop Online Marketing Glossar

In unserem Online Marketing Glossar finden Sie Erklärungen zu wichtigen Begriffen aus Online Marketing und Digital Marketing.

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  • SoLoMo
    SoLoMo ist ein Zusammenschluss aus den Wörtern Social, Local und Mobile. Damit ist eine neue Ausrichtung des Online-Marketings gemeint, die sich der gesellschaftlichen Veränderung anpasst.
  • SPA
    Als Single-Page-Webanwendung (englisch single-page application, kurz SPA) oder Einzelseiten-Webanwendung wird eine Webanwendung bezeichnet, die aus einem einzigen HTML-Dokument besteht und deren Inhalte dynamisch nachgeladen werden.
  • Web-Crawler
    Ein Web-Crawler, auch "Spider" oder "Spiderbot" genannt und oft zu "Crawler" verkürzt, ist ein Internet-Bot, der systematisch im World Wide Web surft und dort Webseiten durchsucht. Die gefundenen Inhalt werden von Suchmaschinen typischerweise zum Zwecke der Web-Indizierung verwendet.
  • SQL
    SQL (Structured Query Language) ist eine Abfragesprache für Datenbanken. Mit SQL können Tabellen bearbeitet, gelöscht, erstellt und angezeigt werden. Alle Operationen, die in einer Tabelle ausgeführt werden, werden mit SQL-Befehlen abgebildet.
  • SSL-Zertifikat
    SSL (Secure Socket Layer) verschlüsselt die Daten der Kommunikation zwischen Client und Server im Internet. Das SSL-Zertifikat ist ein digitaler Datensatz, der zur Authentifizierung, Verschlüsselung und Übertragung der Daten dient.
  • Stakeholder
    Ein Stakeholder ist eine Person, die Interesse oder Verantwortung für ein Produkt hat. Sie ist entweder direkt oder indirekt am jeweiligen Projekt beteiligt.
  • Stand-Alone-Newsletter
    Stand-Alone-Newsletter ist ein Begriff aus dem E-Mail-Marketing und beschreibt ein einmaliges Mailing mit speziellen situationsbezogenen Angeboten, Veranstaltungen oder Werbebotschaften.
  • Tag Management
    Die Tag Management Systeme ermöglichen eine bequeme und effiziente Verwaltung von Tags innerhalb einer Webpräsenz. Über eine benutzerfreundliche Oberfläche lassen sich die Tags beliebig auswerten, visualisieren und analysieren, um daraus wichtige Rückschlüsse über das Nutzerverhalten zu ziehen.
  • Targeting
    Targeting zielt darauf ab, bei Marketingaktivitäten die richtigen Zielgruppen zu erreichen. Mit Targeting Tools wird dazu das Nutzerverhalten gründlich untersucht. Sämtliche Nutzerdaten werden dabei automatisch analysiert und die Ergebnisse genutzt, um auf eine Reihe von unterschiedlichen Targeting-Strategien wie beispielsweise regionales Targeting, Keyword Targeting oder Re-Targeting zurückzugreifen.
  • Tech SEO
    Mit Tech SEO werden Webseiten oder Server aus technischer Sicht optimiert und angepasst. Dabei geht es in erster Linie um die Effizienz, Schnelligkeit und Funktionalität der verwendeten Technologien. Zu diesem Zweck werden sowohl der Code als auch der verwendete Server optimiert.
  • Test Driven Development
    Mit Test Driven Development werden die entwickelten Anwendungen gründlich und automatisch getestet. Dabei stehen im gesamten Entwicklungsprozess solche Tests im Vordergrund, die neue Funktionalitäten zunächst auf Fehler überprüfen, bevor sie in die fertige Anwendung integriert werden. Danach können bei Bedarf bestimmte Änderungen vorgenommen werden, die dann wiederum getestet werden.
  • Touchpoint
    Touchpoints (zu Deutsch: Berührungspunkte) sind Schnittstellen zwischen Produkten, Unternehmen und Marken sowie potenziellen Kunden. Webseiten, Applikationen und soziale Medien können für Interaktionen mit potenziellen Kunden genutzt werden.
  • Tracking
    Der Begriff Tracking beschreibt die Aufzeichnung und Auswertung von verlaufsorientiertem Userverhalten. Mausklicks und Bewegungen werden mithilfe von Java Script, HTTPS oder Cookies nachverfolgt. Referenzwebseiten, IP-Adresse, Unterseiten, Verweildauer etc. können durch Tracking erfasst werden.
  • Trigger-Mail
    Trigger-Mails sind eine spezielle Art des E-Mail-Marketings und beschreiben anlassbezogene Mails, die bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses an geeignete Empfänger gesendet werden.
  • Tweep
    Ein Tweep ist eine Wortkreation aus den Wörtern „Tweet“ und „Peeps“ (People) und beschreibt generell Personen, die einen Account bei der Social-Media Plattform Twitter besitzen.
  • UI (User Interface)
    Der Begriff User Interface beschreibt eine Benutzeroberfläche oder Benutzerschnittstelle, mit der ein User interagieren kann. Ein typisches Bespiel für eine UI ist der Lichtschalter. Er stellt die Schnittstelle zwischen Mensch und Lampe dar. Der Begriff UI wird meist jedoch mit digitalen Oberflächen und Schnittstellen in Verbindung gebracht.
  • URL (Uniform Resource Locator)
    Der Begriff URL beschreibt eine Adresse im Internet, mit der Webseiten über die Adressleiste im Browser aufgerufen werden können. Die URL ist nicht mit der Domain zu vergleichen, da die Domain nur einen Teil der URL darstellt. Bsp. für eine URL: https://digital-loop.com/glossar/
  • Usability
    Der Begriff Usability (engl. ‚Brauchbarkeit, [Be-]Nutzbarkeit, Bedienbarkeit‘) beschreibt laut ISO-Norm 9241 das Ausmaß, in dem ein Produkt durch bestimmte Benutzer in einem bestimmten Nutzungskontext genutzt werden kann, um bestimmte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.
  • User Centric Marketing
    User Centric Marketing ist eine Marketingstrategie, die nicht wie üblicherweise das Produkt, sondern den Kunden in den Mittelpunkt stellt. In einem ersten Schritt werden sehr genaue Nutzerprofile erstellt. Später werden für die weitere Planung und Umsetzung ebendiese Nutzerprofile als Fundament genutzt, um die Bedürfnisse des Kunden punktgenau anzusprechen.
  • USP (Unique Selling Proposition)
    Der Begriff USP (zu Deutsch: Alleinstellungsmerkmal) beschreibt ein einzigartiges Charakteristikum eines Produktes oder einer Dienstleistung. Durch dieses hebt sich das Angebot von denjenigen der Mitbewerber ab. Die USP ist ein wichtiges Marketing-Werkzeug, um Produkte auf dem Markt zu platzieren und um sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Kunde soll durch die klare Kommunikation des Alleinstellungsmerkmals zum Kauf animiert werden.
  • UX (User Experience)
    Die User Experience (UX) (zu Deutsch: Nutzererfahrung oder Nutzungserlebnis), bezeichnet alle Faktoren, die zu einer einfachen, schnellen und übersichtlichen Interaktion mit einer Bedienoberfläche beitragen.
  • W3C
    Das W3C (World Wide Web Consortium) wurde 1994 am MIT in Cambridge gegründet und ist das Komitee für die Standardisierung von Technologien im Internet.
  • WaWi (Warenwirtschaft / Warenwirtschaftssystem)
    Das Warenwirtschaftssystem (kurz: „WaWi“ oder „WWS“) ist ein Modell, das alle Warenströme eines Unternehmens abbildet. Dabei wird zwischen offenen und geschlossenen Warenwirtschaftssystemen unterschieden. Bei offenen WaWis werden nur der Warenein- und -ausgang, bei geschlossenen der gesamte Warenfluss, überwacht.
  • Web Development
    Web Development (zu Deutsch: Web-Entwicklung) bezeichnet die Programmierung von Webanwendungen, Websites oder anderen Webservices.
  • Webmaster Guidelines
    Webmaster Guidelines sind von Suchmaschinen vorgegebene Richtlinien zur besseren Indexierung und Erfassung von Webseiten. Sie legen fest, welche Verfahren unzulässig sind und zum Ausschluss der Webseiten führen können.
  • Webrooming
    Unter Webrooming versteht man ein besonderes Kaufverhalten, bei dem der Kunde im Internet Recherche zu Produkten oder Dienstleistungen betreibt, um diese dann im stationären Geschäft zu kaufen.
  • WebRTC (Web Real-Time Communication)
    WebRTC ist ein Open-Source-Projekt, das es ermöglicht in Echtzeit über das Internet in Text-, Sprach- oder Videoform zu kommunizieren.
  • White-Hat-SEO
    Der Begriff White-Hat-SEO (zu Deutsch: Weiß-Hut-SEO) ist das Gegenbeispiel zu Black-Hat-SEO und steht für richtlinienkonforme Verfahren im Suchmaschinen-Marketing. Es wird hierbei komplett auf Spamming verzichtet.
  • Whitelist
    Eine Whitelist ist eine Liste von Elementen (z. B. Unternehmen, Programme oder URLs), die nach Meinung des Autors als vertrauenswürdig einzustufen sind. Die Elemente aus der Whitelist sind somit vermeintlich ungefährlich und dürfen genutzt, aufgerufen oder kontaktiert werden. Der Gegenspieler der Whitelist ist die Blacklist.
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